Profile auf privat
Sei nur für Freunde sichtbar und stell dein Profil auf privat. Um dir zu schreiben oder zu folgen, müssen nun Anfragen gestellt werden. So entscheidest du, wer etwas von dir sehen kann. Die Einstellung dazu findest du in der Regel unter Privatsphäre.
Teile nur so viel wie nötig und verzichte möglichst auf persönliche Daten.
Häufig kannst du ganz individuell einstellen, welche Personen welche Inhalte sehen können. Bei Snapchat kannst du in den Einstellungen bei “Standortfreigabe” unter “nur diese Freunde” Profile auswählen, die dich auf der Snapmap sehen können. Bei Instagram kannst du ein Profil auf die Liste deiner “engen Freunde” setzen. Storys kannst du dann exklusiv für diese Liste posten.
Lass dir keine Cookies andrehen
Bevor du bei Cookies “Alle akzeptieren” drückst, nimm dir 5 Sekunden Zeit um zu schauen, ob du “Ablehnen” drücken kannst. So werden weniger Daten von dir gespeichert.
Auf Internetseiten, die besondere Funktionen haben, werden bestimmte Cookies gebraucht, damit sie funktionieren. Wenn du merkst, dass eine Seite nicht richtig funktioniert, drücke auf “Nur notwendige akzeptieren”.
Manchmal fordert dich eine Website dazu auf, Benachrichtigungen zuzulassen. Wenn du hier zustimmst, kann dir die Website Push-Nachrichten schicken. Häufig ist das aber total unnötig und kann ganz einfach abgelehnt werden.